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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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deutenden Blick zuwarf, wieder an,daß ich einer solchen Per-son, wie dieser, die Pflege meines einzigen Kindes preisgcge-dcn hätte? Doch genug hiervon! Wir wollen ausgchen, wennes Euch beliebt, während sie in einem Fache geschäftig ist, fürdas ihr Verstand besser paßt."

So sprach er, und verließ das Haus, und bald gingenbeide wie alte Bekannte neben einander.

Major Bridgenorth vermied sorgfältig den schon bespro-chenen Gegenstand, und richtete sein Gespräch vornehmlich" aufseine Reisen im AuSlande, und auf die in entfernten Länderngesehenen Merkwürdigkeiten, die er mit forschendem und be-obachtendem Blicke betrachtet zu haben schien.

Bridgenorth schien das südliche Frankreich zu kennen, undkonnte manche Vorfälle von den französischen Hugenotten er-zählen, welche schon die Bedrängnisse zu erdulden anfingen,die wenige Jahre nachher durch den Widerruf des Edicts vonNantes ihr Höchstes erreichten. Er war sogar in Ungarn ge-wesen ; denn er sprach wie aus persönlicher Kenntniß vondem Charakter verschiedener Häupter des großen protestanti-schen Aufstandes, der zu dieser Zeit unter dem berühmtenTekeli statt gefunden hatte, und gab triftige Gründe an, war-um sie befugt waren, eher gemeinschaftliche Sache mit demtürkischen Großhcrrn zu machen, als sich dem römischen Pabstezu unterwerfen. Er sprach auch von Savoien, wo die An-hänger der reformirten Religion noch grausame Verfolgungerlitten; und erwähnte mit erhöhtem Gefühle den Schutz,welchen Oliver Cromwell den unterdrückten protestantischenKirchen hatte angedeihen lassen.Und darin," setzte er hinzu,zeigte er sich fähiger, die oberste Macht zu handhaben, alsjene, welche bloß auf Erbrecht gestützt, sie allein für ihre eitelnund wollüstigen Zwecke gebrauchen."