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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Stille, schwatzhafte Thörin!" sagte ihr Herr, sobald ihrausgehender Athem ihm Gelegenheit gab, zwischenein zu fal-len;denkt Ihr, ich wußte nichts von den Besuchen diesesjungen Herrn auf Blackfort, und wenn sie mir mißfallenhätten, ich würde sie nicht zu verhindern gewußt haben?"

Wußte ich nicht, Herr Major, daß Ihr von seinen Be-suchen Kenntniß habt?" rief jetzt Debora im triumphirendenTone aus. ,.Ei, wie würde ich seine Besuche sonst erlaubthaben? Ich weiß nicht, was Ihr von mir denket. Hätt' ichnicht Gewißheit gehabt, daß Ihr keine Sache in der Welt sosehr wünschtet, würde ich mich denn unterstanden haben, zurBeförderung die Hand zu bieten? Ich glaube meine Pflichtbesser zu kennen. Fragt, ob ich je einen andern jungen Mannin's Haus gebeten habe, außer ihn denn ich wußte, Ihrseid ein weiser Mann, Herr Major, und Uneinigkeiten könnennicht ewig währen, und Liebe fängt an, wo der Haß aufhört:und meiner Treu', sie sehen aus, als wenn sie für einandergeschaffen wären und dann die Grundstücke Moultrassieund Martindale paffen zu einander, wie Messer und Scheide."

So schweigt doch, Papagei!" rief Bridgenorth, dessenGeduld nun fast gänzlich erschöpft war;oder wollt Ihrschwatzen, so plaudert mit Euren Kameraden in der Küche,und laßt uns etwas Mittagseffen zubereiten; denn Herr Pe-veril ist weit von Hause entfernt."

Das will ich, und von Herzen gern," entgegnete De-bora;und wenn es auf der Insel Man ein paar fettereVögel gibt, als jetzt auf der Tafel mit ihren Flügeln schla-gen sollen, so mögen mich der Herr Major eben so gutGans als Papagei nennen." Und hiermit verließ sie dasZimmer.

»Glaubt Ihr," -ob Bridgenorth, indem er ihr einen be-