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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Vierzehntes Kapitel.

Debora, welche nun auf das Geheiß ihres Herrn erschien,kam mit vor die Augen gehaltenem Tuche, und verrieth großeGcmüthSunruhe.Es war meine Schuld nicht, Herr Major,"sagte sie;wie könnt' ich mir helfen? Gleich und gleich ge-sellt sich gern der junge Mensch wollte kommen dasMädchen wollte ihn sehen."

Seid stille, Thörin," sprach Bridgenorth,und hört, wasich zu sagen habe."

Ich weiß recht wohl, Herr Major, was Ihr zu sagen ha-ben werdet," entgegnete Debora.Der Dienst, ich weiß es,ist heutzutage kein Erbgut einige sind klüger, als mancheandere wäre ich nicht von Martindale weggelockt worden,so hätt' ich mein eignes Haus in dieser Zeit haben können."

Schweigt, Unverständige!" rief Bridgenorth; aber De-bora war zu eifrig in ihrer Rechtfertigung.Kein Wunder,"fuhr sie fort,daß ich in Hinsicht meines eigenen Vortheilesbetrogen worden bin, als ich die liebe Alerie habe wartensollen. All Euer Gold, Herr Major, würde mich nicht ver-sucht haben, wenn ich nicht wußte, daß die arme Unschuldigewürde verloren gewesen sein, sobald sie von meiner gnädigenFrau oder von mir weggenommen würde. Und das istalso das Ende davon! früh auf und spät zu Betteund dieß ist mein ganzer Dank! aber der Herr Majorthäten besser, Sorge zu tragen, was zu thun ist sie hatden kurzen Husten noch bisweilen und sollte Arznei neh-men, im Frühling und Herbst."