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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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welcher Gewandtheit eines frühzeitigen Verstandes Ihr dielistigen Versuche jenes Weibes vereiteltet, Euch vom prote-stantischen Glauben abwendig zu machen? Weiß ich nicht,wie Ihr gedrängt wurdet, als Ihr auswärts wäret, und daßIhr dennoch sowohl Euren eigenen Glauben sesthieltet, alsauch den schwankenden Glauben Eures Freundes sicher stell-tet? Sagt' ich nicht, das war gehandelt, wie MargarethensSohn handeln mußte? Sagt' ich nicht, er hält bis jetzt nuram tobten Buchstaben aber der Samen, welcher gesäet ist,wird einmal keimen und gedeihen? Jedoch genug hiervon.Für heute ist dieß Eure Wohnung. Ich will in Euch wederden Diener jener Tochter Ethbaals, noch den Sohn dessensehen, der meinem Leben nachstellte und meine Ehre beschimpfte,sondern Ihr sollt mir für heute das Kind derjenigen sein, ohnedie meine Familie verloschen sein würde.

Mit diesen Worten streckte er seine dünne knöcherne Handaus, und faßte Julian's Rechte; aber es war so ein trauern-der Blick in dieser Bewillkommnung, daß, was für Freudeauch immer der junge Mann im Voraus empfand, so langeZeit in der Nähe, vielleicht in der Gesellschaft Aleriens zu-zubringen, oder so stark ihm auch die Klugheit befahl, ihresVaters Wohlwollen zu gewinnen er doch das Gefühl sichnicht verläugnen konnte, als wenn in Bridgenorths Gesellschaftsein Herz kälter geworden wäre.