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an Carls Hofe befördern, als der alte Name Eures Vatersund sklavische Aufopferung von Blut und Vermögen für dieSache seines Vaters."
„Das ist freilich nur zu wahrscheinlich," sagte Peveril.„Aber der Hof soll nie mein Element sein. Ich will, wiemeine Vorfahren, unter meinen eignen Unterthanen leben, fürihre Zufriedenheit sorgen, ihre Streitigkeiten schlichten." —
„Maibäume pflanzen, und um sie herum tanzen," fielBridgenorth mit einem finstern Lächeln ein. »Nein, Julian,dieß sind keine Zeiten, in welchen durch das träumerischeWalten eines Ortsvorstehers, und durch die kleinlichen Ge-schäfte eines Landeigenthümers ein Mann seinem Vaterlandedienen kann. Es sind gewaltige Pläne im Werke, und dieMenschen aufgefordert, zwischen Gott und Baal zu wählen.Der alte Aberglaube — der Gräuel unserer Vorfahren — istim Begriff sein Haupt zu erheben, seine Schlingen, unter demSchutz der Fürsten der Erde, auswärts umher zu legen; aberer erhebt sein Haupt nicht unbemerkt oder unbewacht; derwahren englischen Herzen gibt's Tausende, welche nur aufein Zeichen warten, wie ein einziger Mann aufzustehen, undden Königen der Erde zu zeigen, daß sie sich vergebens ver-bunden haben! Wir werden ihre Fallstricke von uns werfen— den Kelch ihrer Gräuel wollen wir nicht kosten."
»Ihr sprecht, als wäret Ihr hierin über mich im Dunkeln,Herr Bridgenorth," sagte Peveril. „Da Ihr so viel vonmir wißt, so könnt Ihr vielleicht auch begreifen, daß ich we-nigstens so viel von Roms Blendwerken gesehen habe, um zuwünschen, daß sie in unserer Heimath nicht verbreitet werdenmöchten."
»Weßhalb denn sonst rede ich zu Euch so freundschaftlichund so frei?" versetzte Bridgenorth. »Weiß ich nicht, mit
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