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Zimmer wäre, der bei seinen Leiden würde gelitten haben.Auch wünsche ich nicht, Eure alte Familie auszurotten. Wennich gleich Euren Stolz auf Ahnenruhm und Stammbaumnicht schätze, so würde ich doch nicht diese Dinge absichtlichzerstören, eben so wenig, als man einen moosbewachsenenThurm niederreißen oder eine alte Eiche fällen würde, es seidenn, um die gemeine Straße gerade zu machen, und zumVortheil des Publikums- Ich habe daher keine Erbitterunggegen das gedemüthigte Peverilische Haus — nein, ich achtees in seiner Erniedrigung."
Hier machte er eine zweite Pause, als erwarte er, daßJulian Etwas sagen würde. Aber ungeachtet des Eifers, mitdem der junge Mann seine Bewerbung betrieben hatte, warer doch zu sehr in Ideen von der Bedeutung seiner Familie,und in der bessern Sitte der Ehrerbietung gegen seine Elternaufgezogen, um ohne Mißvergnügen diesen Theil von Brid-genorth's Rede anhören zu können.
„Das Peverilische HauS," entgcgncte er, „ist nie gedemü-thigt worden."
„Hättet Ihr gesagt, die Söhne dieses Hauses sind nie de-müthig gewesen," sprach Bridgenorth, „so würdet Ihr derWahrheit näher gekommen sein. — Seid Ihr nicht gedemü-thigt? Lebt Ihr nicht hier, als der Diener einer hochmüthi-gcn Frau, als der Spielkamerad eines leichtsinnigen Jüng-lings? Wenn Ihr diese Insel verlasset, und nach Englandan den Hof geht, so seht Ihr, was für Achtung man da demalten Stammbaum erweisen wird, der Eure Abkunft von Kö-nigen und Eroberern herleitet. Ein possenhafter oder zwei-deutiger Scherz, ein unverschämtes Betragen, ein verbrämterMantel, eine Hand voll Gold, und die Bereitwilligkeit, es inKarten oder Würfeln auf's Spiel zu setzen, wird Euch besser