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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
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aber mit Eurer gütigen Erlaubniß, es sind solche, die ich zuentfernen hoffte. Mein Vater ist edelmüthig meine Mut-ter ist aufrichtig und wohlgesinnt. Beide liebten Euch einst,und ich glaube sicher, sie werden Euch wieder lieben. Ich willder Vermittler zwischen Euch sein Friede und Eintracht sollvon Neuem unsere Nachbarschaft bewohnen, und"

Bridgenorth unterbrach ihn mit einem finstern Lächeln;denn so schien es auf einem Gesichte voll tiefer Melancholie.Meine Tochter sagte nur vor einer kleinen Weile ganz recht,Ihr wäret ein Träumer schöner Träume, ein Bildner vonPlänen und phantastischen Hoffnungen, gleich den Erscheinun-gen der Nacht. Es ist eine große Sache, die Ihr von mirverlangt; die Hand meines einzigen Kindes die Summemeines weltlichen Bestandes; doch ist das nur ein Schattenin Vergleichung. Ihr verlangt den Schlüssel zu der Quelle,aus welcher ich noch hoffen kann, einen Labetrunk zu thun;Ihr verlangt, der einzige und unumschränkte Bewahrer mei-ner irdischen Glückseligkeit zu sein und was habt Ihr dar-geboten, oder was habt Ihr darzubieten zum Ersatz der Ueber-gabe, welche Ihr von mir fordert?"

Ich fühle nur zu wohl," entgegnete Peveril, betroffenüber seine raschen Schlüffe,wie schwierig es sein mag."

Nein, unterbrecht mich nicht," sprach Bridgenorth,bisich Euch den Betrag desjenigen zeige, was Ihr mir für denAustausch eines Gutes darbietet, welches, was auch immersein innerer Werth sei, eifrig von Euch gewünscht wird, undAlles in sich begreift, was ich Schätzbares auf Erden darzu-bringen habe. Ihr könnt gehört haben, daß ich in den letztenZeiten der Gegner von Eures Vaters Grundsätzen und seinerprofanen Partei, jedoch nicht von seiner Person, war."

Ich habe immer gerade das Gegcntheil gehört," antwortete