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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Mann, wie Ihr, und ein so junges Mädchen, wie Alerie,unter vier Augen sich unterhielten."

Ich bin versichert, Herr Major," sagte Julian, der imGefühl des Dranges der gegenwärtigen drängenden Lage sichwieder zu sammeln suchte,Ihr habt von meiner Seite nichtsgehört, was einen Mann beleidigen könnte, den ich so hochzu verehren gedrungen bin."

Im Gegentheil," versetzte Bridgcnorth mit demselbenfeierlichen Ernste,es ist mir lieb, zu finden, daß Eure Ange-legenheit mehr mich, als meine Tochter, betrifft, oder zu be-treffen scheint- Ich glaube nur, Ihr hättet besser gethan,Euch sogleich unmittelbar an mich zu wenden, da die Sachemich allein angeht."

Julian konnte mit der schärfsten Aufmerksamkeit nicht ent-decken, ob Bridgcnorth dicß im Ernst oder spottwcise in Bezugauf den obigen Gegenstand sagte. Er war jedoch scharfsinni-ger, als seine noch beschränkte Erfahrung vermuthen ließ, undhatte bei sich beschlossen, zu versuchen, ob er Etwas von demCharakter und Temperament des Mannes, mit dem er sprach,ausforschen könnte. In dieser Absicht richtete er seine Ant-wort nach Bridgenorth's Acußcrung ein und sagte: da er nichtso glücklich sei, den Ort seines Aufenthalts zu wissen, so habeer sich deßhalb an seine Tochter gewandt, um darüber Erkun-digung einzuziehen.

Mit welcher Ihr jetzt zum ersten Mal bekannt gewordenseid," sagte Bridgcnorth,wenn ich Euch recht verstehe?"

Keinesweges," antwortete Julian, indem er die Augenniederschlug;ich bin mit Eurer Tochter schon seit vielenJahren bekannt, und was ich zu sagen wünschte, betrifft so-wohl ihr Glück, als das meinige "

Ich muß Euch so verstehen," sprach Bridgcnorth,wie