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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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treffen, und ich will sofort seinen Aufenthalt zu entdeckensuchen."

Versucht es nicht, ich bitte Euch," sprach Alerie.Er istschon ein bedrängter Mann; und was würde er denken, wennich fähig wäre, ein Gesuch zu unterstützen, das wahrscheinlichseinen Kummer noch vermehren würde? Ueberdieß könnte ich,auch wenn ich wollte, Euch nicht sagen, wo er jetzt zu findenwäre- Meine Briefe erreichen ihn von Zeit zu Zeit durchmeine Tante Christian; aber seine Adresse ist mir gänzlichunbekannt."

Nun, beim Himmel," rief Julian,so will ich seine An-kunft auf dieser Insel und in diesem Hause abwarten; undehe er Euch in seine Arme geschloffen hat, soll er mir überden Gegenstand meines Gesuchs Antwort geben."

So verlangt diese Antwort jetzt!" tönte eine Stimmeaußerhalb der Thür, welche zu gleicher Zeit langsam sich öff-nete-Verlangt diese Antwort jetzt; denn hier steht RalphBridgenorth."

Indem er so sprach, trat, er mit seinem gewohnten lang-samen und ruhigen Schritte in's Zimmer, nahm seinenniedergekrämpten, thurmförmigen Hut ab, und betrachtete ab-wechselnd seine Tochter und Julian mit einem festen unddurchdringenden Blick.

Vater!" begann Alerie, durch seine plötzliche Erscheinungunter solchen Umständen höchst überrascht und erschreckt,Vater, ich verdiene keinen Vorwurf."

Davon nachher, Alerie," sagte Bridgenorth;indeß be-gib dich auf dein Zimmer. Ich habe diesem jungen MannEtwas zu sagen, was deine Gegenwart nicht vertragen wird."

Wahrhaftig, Vater, wahrhaftig," sprach Alerie, betroffenüber den vermeinten Sinn dieser Worte;Julian verdient