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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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haben. Gebraucht Jl>r Eure eigene Vernunft, bedenkt dasUnrecht, das Ihr Euch selber anthut, die Ungerechtigkeitgegen uns, und laßt mich noch einmal in der Güte Euchbitten, Euch von diesem Orte zu entfernen, bis bis"

Sie hielt inne, und Julian fiel heftig ihr in die Rede:Bis wann, Alerie? bis wann? Bestimmt mir dieDauer der Abwesenheit, die Eure Strenge über mich verhän-gen kann, und welche gegen eine entschiedene Trennung im-mer kurz ist. Sagt, entferne dich auf Jahre, aber kommewieder, wenn diese Jahre vorüber find; und so langsam undlästig sie hinschleichen werden, so wird doch der Gedanke, daßfie endlich ablausen müssen, mich fähig machen, ste zu durch-leben. Laßt mich also Euch beschwören, Alerie, mir eine Fristzu nennen, zu sagen, bis wann?"

Bis Ihr es ertragen könnt, mich nur als eine Freundinund Schwester zu betrachten."

Das ist freilich ein Ausspruch ewiger Verbannung," sagteJulian;er scheint allerdings einen Termin der Verweisungfestzusetzen, jedoch unter einer unmöglichen Bedingung."

Und warum unmöglich, Julian?" fragte Alerie in einemTone von Uedcrzcugung;waren wir nicht glücklicher, bevorIhr die Maske von Enrem Gefichte nahmt, und den Schleiervon meinen bethörten Augen hinwegzoget? Kamen wirnicht froh zusammen, brachten unsere Zeit glücklich zu, undschieden vergnügt, weil wir keine Pflicht verletzten und unskeine Selbstverweise zuzogen? Bringt Ihr diesen Zustandglücklicher Unwissenheit zurück, und Ihr sollt keine Ursache ha-ben, mich unfreundlich zu nennen. Aber während Ihr Ent-würfe ausfinnt, die, wie ich weiß, schwärmerisch sind, undeine so heftige und leidenschaftliche Sprache führt, werdet Ihrmich entschuldigen, wenn ich jetzt und ein für allemal erkläre: