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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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mit einem Streben nach Festigkeit im Ton, das jedoch durchein leichtes Zittern ihrer Stimme gestört wurde,eine Ver-höhnung, und zwar eine recht grausame. Ihr kommt an die-sen abgelegenen Ort, der bloß von zwei weiblichen Wesen be-wohnt wird, die zu arglos sind, Eure Entfernung zu gebieten, zu schwach, sie zu erzwingen, Ihr kommt trotz meinerernstlichen Bitte, mit Versäumniß Eurer eigenen Zeit,und zum Nachtheil, wie ich fürchten darf, für meinen Charak-ter. Ihr mißbraucht die Macht, die Ihr über die arglosePerson habt, der ich anvcrtraut bin, dieß Alles thut Ihr,und glaubt, es mit tiefen Bücklingen und erzwungener Höf-lichkeit gut zu machen! Ist dieß rechtschaffen, oder ist esedel?"Ist cs," setzte sie nach einem augenblicklichenStocken hinzu,ist es freundlich?"

Der zitternde Accent fiel vornämlich auf das letzte Wort,das sie sprach, und es wurde in einem leisen Tone sanftenVerweises gesprochen, welcher Julians Herz rührte.

Aleric," sagte er,gäbe cs eine Art und Weise, bei derich, mit Gefahr meines Lebens, Euch meine Achtung, meineEhrerbietung, meine zärtliche Ergebenheit beweisen könnte,die Gefahr würde mir theurer sein, als mir je ein Vergnügenwar."

So habt Ihr oft gesprochen," antwortete Alerie,unddas find Sachen, die ich nicht hören sollte, und nicht zu hörenwünsche. Ich habe keine Unternehmungen aufzulcgen, keineFeinde, die zu vernichten wären, keinen Schutz nöthig oderzu verlangen, keinen Wunsch, der Himmel weiß es, Euchin Gefahr zu setzen. Eure Besuche hier sind es allein, wasmit Gefahr verbunden ist. Ihr dürft nur Euren Eigensinnbeherrschen, Eure Gedanken und Sorgen anderwärts hin-wenden, und ich kann nichts zu verlangen, nichts zu wünschen