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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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»Ich würde Euch an meinen eigenen Vater verweisen,"sagte Alerie, erröthend und die Augen niederschlagend; aberauch sogleich sie wieder erhebend wiederholte sic in einem fe-sten, und traurigern Tone:Ja, Julian, ich würde Euch an .meinen Vater verweisen, und Ihr würdet finden, daß EuerPilot, Hoffnung, Euch getäuscht hat, und daß Ihr nurdem Triebsand entronnen wäret, um auf den Klippen zuscheitern."

Ich wünschte, dieß könnte versucht werden!" sagte Ju-lian.Mich dünkt, ich könnte Euren Vater überzeugen, daßnach gewöhnlicher Ansicht, unsre Verbindung nicht uner-wünscht wäre. Wir haben Vermögen, Rang, alte Abkunft,Alles, worauf Väter sehen, wenn sie die Hand einer Tochtervergeben."

Alles das würde Euch nichts helfen," antwortete Alerie.Der Geist meines Vaters ist den Dingen einer andernWelt zugewandt; und wenn er Euch je ganz anhörte, so wärees nur, um Euch zu sagen, daß er Eure Anträge verachte."

Ihr wißt cs nicht Ihr wißt es nicht, Alerie," sprachJulian.Feuer kan» Eisen erweichen Eures Vaters Herzkann nicht so hart, oder seine Vorurtheile können nicht sostark sein, daß ich nicht Mittel finden sollte, es zu rühren. Overbietet, verbietet mir nicht den Versuch."

Ich kann nur rathen," sagte Alerie,ich kann Euch nichtsverbieten; denn Verbieten setzt Macht voraus, Gehorsam zubefehlen. Aber wenn Ihr weise seid und auf mich hörenwollt hier und auf dieser Stelle scheiden wir für immer!"

Nein, beim Himmel!" sprach Julian, der bei seinem küh-nen, lebhaften Gemüthe selten eine Schwierigkeit sah, Etwaszu erreichen, was er wünschte.Jetzt scheiden wir freilich,aber nur, damit ich mit meiner Eltern Einwilligung zurück-