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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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kommen möge. Sie wünschen, daß ich mich verheirathein ihren letzter» Briefen dringen sie offener darauf; und einesolche Braut, als ich ihnen vorstellen will, hat ihr Hausnoch nicht geschmückt, seit ihm Wilhelm der Eroberer seineEntstehung gab. Leb' wohl, Alerie! leb' wohl, auf einekurze Zeit!"

Sie antwortete:Leb' wohl,. Julian! leb' wohl, aufimmer!"

Julian war innerhalb einer Woche seit dieser Unterredungauf dem Schloß Martindale, in der Absicht, sein Vorhabenmitzutheilen. Aber manches Unternehmen, welches in einergewissen Entfernung leicht scheint, erweiset sich eben so schwie-rig bei größerer Nähe, als das Durchwaten eines Flusses,der von Weitem wie ein bloßer Bach aussah. Es fehlte nichtan Gelegenheiten, den Gegenstand zur Sprache zu bringen;denn bei dem ersten Ritt, welchen Julian mit seinem Vatermachte, fing der Ritter wieder an, von seiner Verheirathungzu sprechen, und überließ ihm selbst gern völlig die Wahl derPerson, nur unter der strengen Bedingung, daß sie von einerrechtlichen und angesehenen Familie wäre; hätte sie Vermögen,so wäre es gut und schön, oder vielmehr besser, als gut;wäre sie aber arm, nun so'müßten sie sich mit dem altenGrundstück behelfen.Und Frau Margrethe und ich," fuhr erfort,werden uns Mit dem Wenigen begnügen, damit ihrjungen Leute auch euren Thcil haben möget. Ich bin schonsparsam geworden, Julian. Du siehst, auf was für einemkleinen, wilden, schottischen Klepper ich reite, freilich einemganz andern Thier, als mein Rappe war, der nur einen Feh-ler hatte, daß er immer nach der Auffahrt von Moultrassiezurück wollte."

War das so ein großer Fehler?" fragte Julian, der eine