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detc; denn um Alles in der Welt willen, wollte sie sich zunichts mehr verstehen.
Die Besuche des jungen Anglers wurden immer häufiger;und Debora sah voll Verlegenheit zwar alle Gefahren derEntdeckung, und daneben das Wagniß einer Erklärung zwi-schen Alcrie und Julian vorher, welche notbwendig ihr gegen-seitiges Verhältniß noch zarter machen mußte; aber sie fühltesich durch den Enthusiasmus des jungen Liebhabers über-wältigt, und war gcnöthigt, die Dinge ihrem Laufe zu über-lassen.
Julian's Abreise auf das feste Land unterbrach seine ver-trauten Besuche auf Blacksort, und während sie Debora vonvieler geheimen Besorgniß befreite, verbreitete sie einen sol-chen Ausdruck von Erschlaffung und Niedergeschlagenheit überAlcrien, welcher Bridgenorth's Besorgnisse bei seinem nächstenBesuche auf der Insel Man wegen der Kränklichkeit seinerTochter erneuerte.
Debora versprach zuversichtlich, sie sollte den nächsten Mor-gen besser aussehen; und sie hielt Wort.
Sie hatte einige Zeit einen Brief in ihrem Besitze behal-ten, den Julian geschickt hatte. Debora hatte die Folgen ge-fürchtet, denselben als einen Liebesbrief zu übergeben; allein,wie bei dem Fall des Tanzes, konnte es hier nicht schaden,ihn als ein Heilmittel zu gebrauchen-
Dieß hatte vollkommene Wirkung; und am nächsten Mor-gen schmückte die Wangen des Mädchens eine Rosenfarbe,die ihren Vater so erfreute, daß er, als er wieder zu Pferdestieg, Deboren seine Börse in die Hand warf, mit der Bitte,sie möchte nichts sparen, was sie und seine Tochter glücklichmachen könnte, und mit der Versicherung seines vollen Ver-trauens.