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Ritter Peveril, und von der gnädigen Frau, und dann undwann von Launce Outram, dem Parkaufseher oder Förster,plaudern zu können.
Das bloße Vergnügen, ihre Nachfragen zu beantworten,würde schwerlich allein Julian vermocht haben, seine Besuchein dem einsamen Thale zu wiederholen; aber Debora hatteeine Gesellschafterin — ein reizendes Mädchen, in der Ein-samkeit erzogen, und in den ruhigen und anspruchlosen Nei-gungen, welche die Einsamkeit ermuntert; auch belebt undwißbegierig; und aufmerksam mit lächelnder Wange und lau-schendem Äuge auf jede Erzählung horchend, die der jungeAngler von der Stadt und vom Schlosse mitbrachte.
Julian's Besuche in Blackfort waren bloß gelegentlich —so weit zeigte Debora richtiges Gefühl — da ste vielleicht,im Fall der Entdeckung, ihre Stelle zu verlieren fürchtete.Sie setzte freilich großes Vertrauen in den starken und einge-wurzelten Glauben — der fast in Aberglauben überging —welchen Major Bridgenorth hegte, daß die fortwährende Ge-sundheit seiner Tochter allein dadurch sicher erhalten werdenkönnte, wenn sie unter der Aufsicht einer Person bliebe, welchedie vermeinte Geschicklichkeit erlangt hatte, schwächliche Con-stitutionen dieser Art zu behandeln. Diesen Glauben hatteDebora m.t all ihrer Klugheit zu verstärken gewußt, indemsie stets in prophetischem Tone von ihrer Gesundheitspflegesprach, und auf gewisse geheimnißvolle Regeln hindeutete, diesie beobachte, um Alexicns Wohlbefinden in dem gegenwärti-gen günstigen Zustande zu erhalten. Sie hatte sich diesesKunstgriffs bedient, um sich und Alerien eine besondre Ein-richtung und Wohnung in Blackfort zu verschaffen; denn ur-sprünglich war es Bridgenorth's Vorsatz, daß seine Tochterund ihre Wärterin unter dem nämlichen Dache mit der Schwa-