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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Feldern daneben. In vorigen Zeiten hatte eine dänische odernorwegische Festung, Namens Blackfort, hier gestanden, vonder Farbe eines großen, waldigen Berges so genannt, welcher,da er hinter dem Gebäude sich erhob, die Gränze des Thalszu sein und dem Bach seine Quelle zu gewähren schien. Aberder ursprüngliche Bau war lange zerstört, da er freilich nuraus Ziegelsteinen bestand, und seine Materialien waren zurErrichtung des gegenwärtigen Wohngebäudes verwendet wor-den des Werks eines Geistlichen im sechzehnten Jahrhun-dert, wie sich aus dem Ungeheuern Mauerwerk seiner Fensterergab, welche dem Licht kaum einen Durchgang »erstatteten,wie auch aus einigen Pfeilern, welche von der Fronte desHauses vorragten, und an ihren Borderseiten kleine Nischenfür Bilder dardoten. Diese waren sorgfältig zerstört undBlumentöpfe an ihre Stelle gesetzt worden; außerdem warensie durch Pflanzen manchfacher Art, die sich anmuthig umsie herum schlangen, ausgeschmückt. Der Garten war auch inguter Ordnung; und obgleich der Platz äußerst einsam lag,so fand sich doch da ein Ausdruck von Behaglichkeit, Bequem-lichkeit und selbst von Geschmack, wie er keineswegs die Woh-nungen auf der Insel zu jener Zeit allgemein auözuzeichnenpflegte.

Mit vieler Vorsicht näherte sich Julian dem niedrigen go-thischen Portal, welches den Eingang des Hauses vor denseiner Lage drohenden Stürmen schützte, und, gleich den Pfei-lern, mit Epheu und andern sich anschmiegenden Pflanzen be-deckt war. Ein eiserner Ring, so eingerichtet, um durchAuf- und Niederziehen gegen den Riegel von gekerbtemEisen, in welchem er hing, zu raffeln, diente als ein Klopfer;und von diesem machte er, jedoch mit größter Behutsamkeit,Gebrauch.