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Nachdem Julian den Punkt erreicht hatte, wo er seinenländlichen Zeitvertreib beginnen wollte, ließ er sein kleinesPferd grasen, welches, schon daran gewöhnt, ihm wie einHund folgte, und dann und wann, wenn es des Weidens indem kleinen Thale, durch das der Strom sich wand, müdewar, an seines Herrn Seite kam, und, als hätte es wirklicheFreude an dieser Kunst, nach den Forellen hinsah, die, sichsträubend, von Julian an's Ufer gebracht wurden. Er wähltemit eines Anglers Auge die das Meiste versprechenden Würfe,wo der Strom funkelnd über einem Stein sich brach, und ei-ner Forelle den gewohnten Schutz gewährte; oder wo er nacheinem wallenden lebhaften Laufe stiller ward und unter dasvorragende User floß, oder von dem Sturze eines niedrigenWasserfalls hinwegrauschte. Durch diese kluge Wahl der Stel-len, wo seine Kunst anzuwenden war, ward des Anglers Korbbald schwer genug, um zu zeigen, daß seine Beschäftigungnicht bloßer Vorwand wäre; und sobald dies der Fall war,wandelte er munter in das Thal und machte nur von Zeitzu Zeit einen Wurf, wenn er sich von einer nahen Anhöhebeobachtet glaubte.
Es war ein kleines grünes und felsiges Thal, durch welchesder Bach einsam irrte, obgleich der schwache Strich eines wenigbetretenen Weges zeigte, daß es gelegentlich durchkreuzt wor-den, und nicht ganz an Bewohnern leer war. Als JulianPeveril noch weiter ging, reichte das rechte Ufer bis zu eini-ger Entfernung von dem Strome, und verließ ein Stück Wie-sengrund, dessen niederer Theil dicht am Bache reich mit Grasbedeckt war, indem jener wahrscheinlich durch dessen lieber-strömen befeuchtet wurde. Der höhere Theil des ebenen Bo-dens gewährte einen Platz für ein altes Haus von eigenerBauart, mit einer Gartenterrasse und einigen angebaueten