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gegen; — und der Ring im Park, der den Corso zu Neapelübertrifft — und die Schönheiten, welche die ganze Welt be-siegen."
„Sehr gern höre ich Euch von solchen Gegenständen spre-chen, lieber Graf," antwortete Julian; „je weniger ich selbstvon der Lond'ner Welt gesehen habe, desto mehr wird michwahrscheinlich Eure Schilderung unterhalten."
„Ja, Julian; aber wo anfangen? Mit dem Witz Bucking-ham'S und Sedley's, und Etherege's, oder mit der AnmuthHarry Jermyn's — der Artigkeit des Herzogs von Monmouth,oder mit der Liebenswürdigkeit der Belle Hamilton, — derHerzogin von Richmond, der Lady —, der Rorelane, der mun-tern Laune der Mistreß Nelly." —
„Aber was sagt Ihr zu den mächtigen Zaubereien derLady Cynthia?" fragte sein Gesellschafter.
„Wahrhaftig, ich würde sie für mich behalten, um Euremklugen Beispiele zu folgen; aber da Ihr mich fragt, so ge-stehe ich offenherzig, ich weiß nichts davon zu sagen; ich denkezwanzigmal so oft an sic, als an alle Schönheiten, von denenich sprach; und doch ist sie weder den zwanzigsten Theil soschön, als die einfachste dieser Hofschönheiten, noch so witzig,als die einfältigste, die ich genannt; noch so modisch — dasist die Hauptsache, — als die Unbekannteste. — Ich kann nichtsagen, was mich an ihr begeistert, außer daß sie so voll Lau-nen ist, wie ihr ganzes Geschlecht zusammengenommen."
„Ich dächte, das wäre keine große Empfehlung," erwiederteJulian.
„Keine große, sagt Ihr, und nennt Euch selbst einenAngelbruder?" sagte der Graf. „Nun, was gefiele Euch ambesten? einen ärmlichen Gründling zu fangen, den Ihr mitaller Gewalt an's Ufer zieht, wie die Leute hier ihre Fischer-