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— ja, sie würde bloß einen Unterthan mehr gewinnen, wennich meine übrige Zeit, die mir so schätzbar ist, auf die Sor-gen des Königt-umS verwendete. Nein, nein, Julian, siehält es für Macht, alle kleinen Angelegenheiten dieser armenInsulaner zu leiten; und indem sie dieß für Macht hält,findet sie Vergnügen daran. Ich werde mich nicht dareinmischen, wofern sie nicht wieder einen hohen Gerichtshof hält-
— Ich kann meinem Bruder, König Carl, keine andere Geld-strafe bezahlt verschaffen — doch ich vergesse — dieß ist einschmerzhafter Punkt für Euch."
„Für die Gräfin wenigstens," erwiederte Julian; „undmich wundert, wie Ihr davon sprechen könnt."
„O, ich hege keinen Groll gegen das Andenken des armenMannes, so wenig, als Ihr selbst, allein ich habe nicht die-selben Gründe, es in Ehren zu halten," sagte der Graf vonDerby; „und doch habe ich auch einige Ehrfurcht für dasselbe
— ich erinnere mich, wie man ihn hinaus zum Tode brachte
— es war der erste Feiertag, den ich je in meinem Lebenhatte, und ich wünsche herzlich, er wäre cs auf irgend einenandern Anlaß gewesen,"
„Lieber hört' ich Euch von etwas Anderm sprechen, lieberGraf," sagte Julian.
„Ei, so geht's," antwortete der Graf; „sobald ich vonEtwas rede, das Euren Muth aufregt, und Euer Blut er-wärmt, welches so kalt fließt, wie bei einem Seemanne, — eistill! dann zwingt Ihr mich, von etwas Anderm zu sprechen.
— Nun gut, wovon wollen wir reden? — O, Julian! hät-tet Ihr Euch nicht unter den Schlössern und Höhlen von Derbyvergraben, so würden wir genug ergötzliche Sachen zu be-sprechen haben — die Schauspielhäuser, Julian — beide, desKönigs und des Herzogs; Louis'S Anstalt ist ein Spaß da-