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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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ist, sich vor Rom zu beugen, würde er nicht durch einige edleGeister im Unterhause in Scheu gehalten? Ihr glaubt dießnicht doch auf meinen einsamen und mitternächtlichen Wan-derungen, als ich an Eure Güte gegen die Tobten und Le-benden dachte, war es mein Gebet, daß mir die Mittel möch-ten verlieben werden, Euch zu warnen. Und siehe! der Him-mel hat mich erhört."

Major Bridgenorth," sagte Lady Peveril,Ihr pflegtetin diesen Gesinnungen gemäßigt zu sein vergleichungöweisegemäßigt wenigstens, und Eure eigne Religion zu lieben, ohnedie der Andern zu Haffen."

Was ich in der Galle der Bitterkeit und in den Bandender Ungerechtigkeit war, verdient nicht wieder erwähnt zuwerden," gab er zur Antwort.Ich glich damals dem Gallio,der sich um diese Dinge nichts kümmerte- Ich hing an welt-licher Ehre und Achtung meine Gedanken waren irdischoder die, welche ich gen Himmel richtete, waren kalte, formelle,pharisäische Betrachtungen ich brachte nichts zum Altar, alsStroh und Stoppeln. Der Himmel fand es nöthig, mich zuzüchtigen in Liebe ich wurde von Allem entblößt, was michan die Erde kettete meine weltliche Ehre ward von mirgerissen ich ging hervor als ein Verwiesener aus dem Hausemeiner Väter, ein beraubter und verlassener Mann ein ver-spotteter, und geschlagener, und entehrter. Aber wer wirddie Wege der Vorsehung ausforschen? So waren die Mittel,durch welche ich zum Kämpfer für die Wahrheit erwähltwurde, der lein Leben für nichts hält, wenn sie dadurch kannbefördert werden. Doch dieß war es nicht, wovon ich zusprechen wünschte. Du hast das irdische Leben meines Kin-des gerettet laß mich die ewige Wohlfahrt des deinigenretten."