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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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solche Sprache führen zu hören, und schloß nicht ohne Gründe,daß die Gesellschaft und die Umstände, worin er zuletzt gelebthaben mochte, den Funken von Schwärmerei, der immer inseinem Busen glimmte, zur Flamme angeblasen hätten. Dießwar um so wahrscheinlicher, da er von Natur schwermüthigwar; da er in verschiedenen Vorfällen seines Lebens unglück-lich gewesen, und da keine Leidenschaft leichter durch Grü-beln genährt wird, als die, von der er jetzt die Merkmalezeigte. Sie antwortete ihm daher mit der ruhigen Hoffnung,daß die Aeußerung seiner Gesinnungen ihn doch nicht in Ver-dacht oder Gefahr gebracht haben werde?"

»In Verdacht, gnädige Frau?" antwortete er;denn ichkann mich nicht enthalten, so stark ist die Gewohnheit,Euch diese eitel» Titel zu geben, mit denen wir arme Scher-ben in unserm Hochmuth gewohnt sind einander zu benennen. Ich wandle nicht nur im Verdacht, sondern auch in demGrade von Gefahr, daß, wenn Euer Gemahl mich in diesemAugenblick träfe, mich, einen eingebornen Engländer, aufseinem eignen Grund und Boden einhergehend ich nichtzweifle, er würde sein Mögliches thun, mich dem Moloch desrömischen Aberglaubens zu opfern, welcher jetzt nach Schlacht-opfern unter Gottes Volk auswärts umhertobt."

»Ihr setzt mich durch Eure Sprache in Erstaunen, MajorBridgenorth," sagte die Lady, welche nun mit einiger Aengst-lichkeit von seiner Gesellschaft befreit zu werden wünschte, unddaher absichtlich schneller ging. Er aber verdoppelte seinenSchritt und hielt sich dicht an ihrer Seite.

Wißt Ihr nicht," sagte er,daß Satan mit großem Grimmauf Erden gekommen ist, weil seine Zeit nur kurz währt?Der Nächste zur Krone ist ein erklärter Papist; und wer wagtzu behaupten, daß der, welcher sie trägt, nicht gleichfalls bereit