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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Schritte zu beschleunigen, und dicß geschah mit, so wenig Vor-sicht, daß sie über einen durch einen Sturm abgebrochenenBaumast, der noch auf dem Fahrwege lag, stolpernd, binfielund bei'm Falten laut aufschrie. Einen Augenblick daraufwurde ihre Furcht durch eine starke Hand, welche ihr aufhalf,vermehrt; und eine, ihr nicht fremde, doch lange nicht gehörteStimme rief:Seid Ihr es, Lady Peveril?"

Ja, ich din's," sagte sie, ihre Furcht und ihr Erstaunenniederkämpfend;und, täuscht mich mein Ohr nicht, so sprecheich mit Herrn Bridgenorth."

Ich war dieser Mann," antwortete er,so lange Unter-drückung mir einen Namen ließ."

Er sprach nichts mehr, sondern ging einige Minuten still-schweigend neben ihr weiter fort- Sie fühlte ihre beunruhi-gende Lage; und sowohl um sich von diesem Gefühl zu be-freien, als aus wirklichem Antheil fragte sie ihn:Was machtmeine Pathe Alerie?"

DaS Kind," antwortete Bridgenorth,welches Euch,gnädige Frau, seine Rettung von Krankheit und Tode ver-dankt, ist ein gesundes und munteres Mädchen, wie ich vondenen erfahre, welchen ich es in die Pflege gegeben; denn inneuerer Zeit Hab' ich cs nicht gesehen. Es ist eben die Erin-nerung jener Zeiten, welche mich, überdieß durch Euren Fallbeunruhigt, gewissermaßen antrieb, mich Euch zu dieser Zeitund auf diese Art zu erkennen zu geben, was in andern Rück-sichten keineswegs mit meiner gegenwärtigen Sicherheit ver-träglich ist."

Mit Eurer Sicherheit, Herr Bridgenorth?" sagte LadyPeveril;wahrhaftig, nie hätt' ich glauben können, daß diesein Gefahr wäre."

So müßt Ihr denn noch einige Neuigkeiten erfahren,