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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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genießen, zur Auswanderung aus Großbritannien bewogenhatte-

Lady Peveril konnte sich eines unbestimmten Gedankensnicht enthalten, daß Bridgenorth doch nicht so weit gegangensei. Die äußerste Ordnung, in welcher Alles zu Moultrassie-Hall gehalten wurde, schien zu beweisen, daß das Auge desHausherrn nicht so weit entfernt sei, ohne daß nicht eineplötzliche Musterung von ihm zu befürchten wäre.

Ungefähr fünf Jahre nachher, als Herr Bridgenorth dasLand verlassen hatte, ereignete sich ein besonderer Vorfall.Der Ritter Peveril war bei dem Wettrennen in Chesterfield,und Lady Peveril, welche in alle Gegenden der Nachbarschaftunbcgleitet, oder bloß mit Ellesmere, oder ihrem kleinen Kna-ben zu lustwandeln pflegte, war eines Abends aus einer lieb-reichen Absicht zu einer einsamen Hütte gegangen, deren Be-wohner an einem für ansteckend gehaltenen Fieber krank lag.Der Weg ging weiter, als sie vermuthct hatte; auch hieltensie verschiedene zusammentreffende Umstände länger in derHütte des Kranken auf. Der Mond schien Helle, als sie sichauf den Heimweg durch die Waldschluchten und über das ge-birgige Land, das sie von dem Schlosse schied, anschickte- Siehielt dieß für eine Sache von geringer Bedeutung, in einemso ruhigen abgelegenen Lande, wo die Straße vornehmlichdurch ihre eigenen Besitzungen ging, zumal da sie einen fünf-zehnjährigen Burschen, den Sohn des Kranken, zur Beglei-tung hatte. Die Entfernung betrug etwas über eine Meile,konnte aber beträchtlich abgekürzt werden, wenn man durcheine zu dem Gut Moultrassie-Hall gehörende Einfahrt ging,welche sie auf dem Hinwege vermieden hatte, nicht wegen derlächerlichen Gerüchte, daß cs da spuke, sondern weil ihr Mannes sehr ungern sah, wenn die Wege vom Schlosse und von