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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Zehntes Kapitel.

Wir überspringen nun vier bis fünf Jahre, deren Bege-benheiten, nach unserm jetzigen Zweck, zur Erörterung kaumeben so vieler Zeilen bedürfen. Der Ritter und seine Ge-mahlin blieben auf ihrem Schloß; sie suchte mit Klugheit undmit Geduld den Schaden, welchen die Bürgerkriege ihremVermögen gebracht, zu ersetzen, und murrte wohl ein wenig,wenn ihre Plane von Wirthschaftlichkcit durch die freigebigeGastfreundschaft ihres Mannes unterbrochen wurden, welcheseinen Hauptaufwand ausmachte, und welcher er nicht bloßaus angeborner Herzlichkeit, sondern auch um die Würde sei-ner Ahnen zu behaupten, ergeben war.

Im Ganzen verfloß dem Paare das Leben glücklich undbequem. Des Ritter Peveril's Schuld an seinen NachbarBridgcnorth blieb freilich noch ungetilgt; aber dieser war dereinzige Gläubiger auf dem Martindaler Grundstück; alle an-dern waren bezahlt. Es wäre sehr erwünscht gewesen, daßauch diese Pflicht abgetragen worden wäre, und es war derHauptzweck von Margrethens Wirthschaftlichkcit, es dahin zubringen; denn obgleich der Zins regelmäßig bei Herrn Win-the-Fight, dem Chesterfielder Sachwalter, abgetragen wurde, sokonnte doch das Kapital, welches bedeutend war, zu einer un-gelegenen Zeit gefordert werden. Dieser Advokat war Lberdießdüster, anspruchsvoll und verschlossen, und schien immer anseinen aus dem Kirchhofe von Martindale und Moultrasfleverwundeten Kopf zurückzudenken.

Die Lady verhandelte bisweilen das not-wendige Geschäftmit ihm in Person; und wenn er bei diesen Gelegenheiten