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sen Raum hindurch, mich zugleich neben Demjenigen hinfüh'ren wird, dessen Eifer und Freundschaft so thätig find, michaufrecht zu erhalten, wenn ich auf dem Wege niederfinken will."
Wir kehren auf's Schloß Martindale zurück.
„Ich hielt ihn für einen Mann von anderem Metall,"sagte Peveril, nachdem er durch Ritter Jasper des MajorsAntwort erhalten- „Ja, ich hätte darauf geschworen, wennJemand mein Zeugniß verlangt hätte. Aber cs läßt fich keinseidener Beutel aus einem Schweinsohr machen. Ich habeeine Thorheit begangen, wie ich nie wieder begehen will, daßich glaubte, ein Presbyterianer werde ohne seines PredigersErlaubniß fechten. Doch genug von unserm spitzöhrigen Hundvon Nachbar! Ritter Jasper, Ihr bleibt bei uns zu Mittag,und seht wie Frau Margretens Küche bestellt ist, und nach derMahlzeit will ich Euch einen Falken mit langen Flügeln flie-gen lassen. Er gehört nicht mir, sondern der Gräfin, welcheihn auf ihrer Hand fast den ganzen Weg her, und ungeachtetihrer Eile, von London mitbrachte, und mir eine Zeit langüberließ."
Diese Partie kam bald zu Stande, und Frau Margretehörte das allmählige Verbrausen der Empfindlichkeit des gutenRitters mit denselben Gefühlen, mit welchen wir den letztendumpfrollenden Donner des Gewitters vernehmen, welcher,wenn die schwarze Wolke hinter den Berg finkt, uns zugleichverfichert, daß Gefahr da war, und daß sie vorüber ist. Siekonnte fich jedoch im Stillen nicht genug über den sonderbarenWeg wundern, den ihr Mann zur Aussöhnung mit seinemNachbar, so zuversichtlich und in aufrichtig guter Meinung ge-gen Bridgenorth eingeschlagen hatte, und sie dankte Gott ins-geheim, daß es nicht zum Blutvergießen gekommen war.
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