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grace emphatisch, um diese Rede zu erläutern, welche der Rit-ter mit vielem Pathos vorgetragen hatte.
„Ich bitte Ew. Ehrwürden, mich nicht weiter zu unter-brechen," entgegnete der Ritter, „besonders da diese SacheEuch sehr wenig angeht; und ich ersuche Euch, mich in derOrdnung des Auftrags meines würdigen Freundes entledigenzu lassen."
Mit diesen Worten zog er sein in der Scheide steckendesRappier aus dem Gurt, ließ die Spitze durch den Seidenfaden,der den Brief befestigte, gehen, und überreichte ihn noch ein-mal und buchstäblich auf der Spitze des Degens mit gefälli-ger Art dem Major, welcher ihn aber wieder bei Seite legte,wiewohl zugleich hoch crröthend, als wenn er sich einen merk-lichen Zwang anthäte, worauf er zurücktrat und dem Rittereine tiefe Verbeugung machte.
„Wenn es so sein muß," sagte dieser, „so muß ich selbstdas Siegel von Ritter Peveril's Brief erbrechen, und ihnEuch vorleseu, damit ick völlig des mir anvertrauten Ge-schäfts mich entledige, und Euch, Herr Bridgenorth, zugleichmit den großmüthigen Absichten Sir Gottfried Peveril's be-kannt mache-"
„Wenn der Inhalt des Schreibens nichts andres betrifft,als was Ihr mir mitgelheilt habt," sprach Bridgenorth, „soscheinen mir fernere Umstände bei dieser Gelegenheit unnöthig,weil ich bereits meinen Entschluß genommen habe "
„Demungeachtet," antwortete der Ritter, indem er denBrief erbrach, „ist es schicklick, daß ich Euch den Brief mei-nes vcrehrungswürdigen Freundes vorlese." Er las daher,wie folgt: