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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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vorigen Zeiten ich rede mit seinen eigenen Wortenwelche ihn geneigt mache», alles Mögliche zu thun, was sichmit seiner Ehre verträgt, die Spannung zwischen Euch undihm zu heben, und darum ist er gesonnen, sich in einem Gradeherabzulassen, der Euch sonder Zweifel großes Vergnügenmachen wird."

Erlaubt mir, zu erwiedern, Ritter Jasper," versetzte Brid-genorth,daß dicß unnöthig ist. Ick habe keine Beschwer-den über den Ritter Pevcril geführt ich habe keine Unter-werfung von ihm verlangt ich bin im Begriff, dieß Landzu verlassen, und was für Angelegenheiten noch unter unsauözumachen sind, so können sie eben so gut von andern, alsvon uns, mit Bequemlichkeit berichtigt werden."

Mit einem Wort," sagte der Geistliche,der Major Brid-genorth hat genug Verkehr mit den Gottlosen gehabt, undwill unter keiner Bedingung länger mit ihnen umgehen."

Ihr Beide, meine Herren," sagte Sir Jasper, mit höflicherVerbeugung und ohne sich aus der Fassung bringen zu lassen;Ihr irrt Euch gänzlich über den Inhalt meines Auftrags,welchen Ihr eben so füglich aushören werdet, ehe Ihr eineErwiederung darauf machet. Ich glaube, Herr Bridgenorth,Ihr müßt Euch noch Eures Schreibens an Lady Peveril er-innern, von welchem ich hier eine flüchtige Abschrift habe, inwelchem Ihr Euch über die harte Maaßregel beklaget, welcheIhr durch Peveril erfahren habt, und insbesondere, als erEuch bei Hartlcy-nick aus dem Sattel hob. Nun denkt Rit-ter Gottfried zu gut von Euch, um nicht zu glauben, daßIhr käme nicht der weite Abstand zwischen seiner Abkunftund seinem Range und der Eurigen in Betracht dieseSache auf eine ritterliche Entscheidung zu bringen gesuchthaben würdet, als die einzige Art und Weise, wodurch Euer