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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
123
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schast an Herrn Ralph Bridgenorth von Moultrasfie-Hall, vonseinem achtbaren Freunde, Ritter Gottfried Peveril von demGipfel, abgesendet und verlange zu wissen, ob Herr Bridge-north die Güte haben wolle, hier oder anderwärts die Ent-ledignng seines Auftrags anzunehmen."

Jedwede Sache, welche Ritter Gottfried Peveril mir zusagen haben kann," antwortete Bridgenorth,kann sogleichund vor meinem Freunde, vor dem ich kein Geheimniß habe,ausgerichtet werden."

Die Gegenwart jedes andern Freundes wäre, statt imWege zu sein, vielmehr höchst wünschenswerth," sagte RitterJasper nach einem kurzen Bedenken mit einem Blick aufSolsgrace:aber dieser Herr hier scheint ein Geistlicher zusein"

Ich bin mir keiner Geheimnisse bewußt," antworteteBridgenorth,und wünsche auch keine zu haben, die einGeistlicher nicht wissen dürfte."

Wie es Euch beliebt," erwiederte Ritter Jasper;dasVertrauen kann gut genug gewählt sein; denn Eure Geist-lichen haben sich als keine Feinde solcher Dinge erwiesen, alsvon denen ich mit Euch zu sprechen habe."

Geht nur an's Werk, Herr Ritter," antwortete Bridge-north,und beliebt Euch zu setzen, wenn Ihr nicht lieberstehen wollt."

Ich muß für's Erste mich meines Auftrags entledigen,"sagte Ritter Jasper, indem er näher trat,wenn ich weiß,wie er ausgenommen wird, will ich sehen, ob ich mich zuMoultrassic-Hall niederseßen soll oder nicht. Ritter Gott-fried Peveril, Herr Bridgenorth, hat sorgfältig die unglück-lichen Umstände für sich erwogen, welche Euch und ihn jetztals Nachbarn trennen. Er erinnert sich vieler Vorfälle in