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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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Vater gab, um sie zu MartindaleMoultrassie auf den Altarzu stellen, und welche seine spitzöhrigen Freunde, als kirchen-räuberische Schurken, wie sie sind, stahlen und einschmelzten.Jndeß, Margarethe, ist die Hauptsache die, daß Bridgenorthunsere Gegenden verlassen will- Es thut mir wahrhaftig leid,ob ich ihn gleich nie öfter, als einmal des Tages sah und nieüber ein paar Worte mit ihm sprach. Aber ich sehe den Grundwohl ein: das bischen Schütteln bei der Schulter wurmt ihmim Magen; und doch, Margarethe, hob ich ihn nur so ausdem Sattel, wie ich dich in den Sattel gehoben hätte; ichhütete mich, ihn zu verletzen, und ich hielt ihn nicht für sozart im Ehrcnpunkt, daß er so etwas viel gedenken würde.Aber ich sehe offenbar, wo ihn die Wunde schmerzt, und bürgedir dafür, ich bringe es dahin, daß er in Moultrasfie-Hallbleibt, und daß du Julians kleine Gespielin wieder bekommst.Wahrhaftig, der Gedanke schmerzt mich selbst, das Kind zuverlieren, und einen andern Ritt, wenn kein Jagdwetter ist,erwählen zu müssen, als den um Moultrassie-Hall mit einpaar Worten am Fenster."

Es sollte mich sehr freuen, lieber Mann," sagte LadyPeveril,wenn du zu einer Aussöhnung mit dem würdigenMann gelangtest; denn für einen solchen muß ich Bridgenorthdoch halten."

Seine abweichenden Grundsätze abgerechnet, ist er einguter Nachbar," antwortete Peveril.

Aber ich sehe kaum eine Möglichkeit," erwiederte sie,einen so erwünschten Zweck zu erreichen."

Still, liebe Frau," sagte er,du verstehst wenig vonsolchen Sachen. Ich kenne seine schwache Seite, und du sollstsehen, wie ich ihn wieder zurecht bringe."

Lady Peveril konnte sich durchaus keine Art der Aussöhnung