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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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wie Ihr ich meine, in Hinsicht natürlicher Gaben dochnoch nicht das wahre Licht erhalten hat, welches eine Leuchteist auf die Pfade, sondern sich begnügt in Dunkelheit zustraucheln, und unter den Gräbern der Todten. Es ist meinGebet gewesen in den Wachen der Nacht, daß Euer Gnadenvon der Lehre abstehen möchten, welche zum Jrrthum führt;aber es schmerzt mich, zu sagen, daß, da unser Leuchter imBegriff ist, entfernt zu werden, das Land höchst wahrscheinlichin tiefere Finsterniß, als je, gehüllt werden wird, und dieRückkehr des Königs, auf welche ich und Viele als aus eineOffenbarung göttlicher Huld hinblickten, wenig anders zu be-weisen scheint, als einen zugelaffenen Triumph des Fürstender Luft, welcher sich aufmacht, seinen eiteln Jahrmarkt vonBischöfen, Dechanten u. dgl. wieder herzustellen, und diefriedlichen Diener des Wortes auszustoßen, deren Arbeitensich an so manchen hungrigen Seelen treu bewiesen haben.Da ich so von sicherer Hand hörte, daß eine Commission er-gangen, diese stummen Hunde und Nachfolger von Laud undWilhelms Herzustetten, welche von dem letztem Parlamentausgcworfen worden, und daß eine Acte der Conformität,oder vielmehr der Deformität des Gottesdienstes zu erwartensei, so ist es mein Vorsatz, vor dem nahenden Grimm zu flie-hen, und irgend einen Winkel aufzusuchen, wo ich in Friedenwohnen und Freiheit des Gewissens genießen kann. Dennwer möchte in dem Heiligthume bleiben, nachdem das ge-schnitzte Werk davon abgebrochen, und wann cs zu einemPlatz für Eulen und Satyrn der Wildniß gemacht worden? Und hierin mache ich mir selbst Vorwürfe, gnädige Frau,daß ich in der Einfalt meines Herzens zu bereitwillig zu demGelage in dem Hause des Schmausens kam, worin meineLiebe zur Vereinigung, und mein Verlangen, Euch meine Ehr-