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und ich denke, es wäre gut, wenn Euer Gnaden daraufsähen."
„Auf was sehen, Ellcsmere?" fragte die Lady ungeduldig.„Ihr sprecht recht unverständlich diesen Morgen. Wißt Ihretwas zum Nachtheil des Mädchens, so sagt es nur heraus,ich bitte Euch."
„Ich zum Nachtheil," rief Ellcsmere. „Ich mag wederMann, noch Frau, noch Kind in Nachtheil bringen. Ichwünsche nur, daß Ihr um Euch seht, und Eure eigenen Au-gen braucht — das ist Alles."
„Ihr heißt mich meine eigenen Augen gebrauchen, ElleS-mere," sagte die Lady; „aber ich vermuthe, es wäre Euchnoch lieber, wenn ich zufrieden wäre, durch Eure Brille zusehen. Ich befehle Euch also, und Ihr wißt, ich verlangeGehorsam — ich befehle Euch, mir zu sagen, was Ihr vondiesem Mädchen, Debora- Debbitch, wisset oder argwöhnt."
„Ich sehe durch eine Brille!" rief Ellcsmere unwillig.„Euer Gnaden werden mir hierin verzeihen, denn ich ge-brauche nie eine, ausgenommen eine von meiner armen Mut-ter, welche ich aufsetzte, als Ihr Eure Flügelhaube sorgfältiggestickt und genäht wünschtet. Kein Mädchen über sechszchnJahre hat je ohne Brille weiß gesäumt. Und was den Argwohnbetrifft, ich argwöhne nichts; denn da Ihr die Deborah Deb-bitch aus meiner Hand bekommen habt, so könnt Ihr sichersein, daß nichts dabei von mir ersonnen ist. Nur, gnädigeFrau" (hier fing sie an mit so geschloffenen Lippen zu spre-chen, daß kaum ein Laut herausdringen konnte, und ihre Worteso zu spitzen, als wenn sie die Endungen derselben vorherverbissen hätte, ehe sie herauskamen), nur, wenn GouvernanteDeborah so oft einen Morgen nach dem Moultrassie-Holze