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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Weicht auf Eure eigene Gefahr," rief der Major, undlegte die Hand an seine Pistole. Der Ritter rückte sogleichauf ihn los, ergriff ihn beim Kragen und spornte seinen Rap-pen, den er zugleich im Zaume hielt, so daß das Pferd einenSprung machte und das volle Gewicht seiner Brust gegenden Hals des andern brachte. Ein behender Soldat hättesich, in Bridgenorth's Lage, seines Gegners mit einer Kugelentledigt. Ader Bridgenorth's Muth war, wiewohl er einigeZeit bei der Parlamentsarmee gedient hatte, mehr bürgerlicherals militärischer Art; und er stand seinem Gegner nicht bloßan Stärke und in der Reitkunst, sondern auch in der küh-nen, entschiedenen Entschlossenheit nach, welche den RitterPeveril so zuversichtlich in den persönlichen Kampf stürzte.Während sie also mit einander sich auf eine Art herumschlu-gen, die so wenig mit ihrer langen Bekanntschaft und ver-trauten Nachbarschaft zusammenstimmte, war es kein Wunder,daß Bridgenorth mit vieler Heftigkeit abgeworfen wurde.Während der Ritter aus dem Sattel sprang, sprengten Brid-genorth's Begleiter herbei, ihren Anführer zu retten, und diedes Ritters, sich ihnen zu widersetzen. Der Staatsbote nahmden Wink an und fand leicht einen Grund, eine gefährlichePflicht nicht zu verfolgen.Der Verhaftbefehl," sagte er,istzerrissen. Die cs thaten, müssen vor dem Gericht es verant-worten. Für meine Person kann ich ohne Commission nichtweiter gehen."

Wohl gesprochen, und wie es einem friedliebenden Manneziemt!" sagte der Ritter.Whitaker, laßt ihm im SchlosseErfrischung geben. Sein Gaul ist auch sehr heruntergekom-men- Nun, Nachbar Bridgenorth, steht auf; ich hoffe, Ihrseid nicht verletzt worden bei diesem tollen Gefecht- Ich mochtenicht Hand an Euch legen, bis Ihr Euern Karabiner aufnahmt."