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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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war. Dann nahm er die Vollmacht von dem Beamten undüberreichte sie dem Ritter mit den Worten:Vor diesemwerdet Ihr wenigstens Achtung haben."

Die nämliche Achtung, die Ihr einen Monat früher da-vor gehabt haben würdet, oder solche," sagte der Ritter, undriß die Vollmacht in Stücken.Was den Henker starrtIhr mich an? Glaubt Ihr ein Monopol zum Aufruhr zuhaben, und daß wir nicht auch ein Recht haben, uns unge-horsam zu zeigen?"

Macht Bahn, Ritter Gottfried Peveril!" rief Bridge-north, oder Ihr treibt mich zu einer That, die mir leid thunkönnte. Ich bin in dieser Sache der Rächer von einem derHeiligen des Herrn, und ich will die Jagd verfolgen, so langemir der Himmel einen Arm verleiht, mir den Weg frei zumachen."

Nur auf Eure Gefahr sollt Ihr hier Euch den Weg öff-nen," sprach Peveril;es ist mein Grund und Boden; ichbin seit zwanzig Jahren genug gequält worden von euch Hei-ligen, wie ihr euch selber nennt. Ich sage Euch hiermit,Bridgenorth, Ihr sollt ungestraft weder die Sicherheit meinesHauses verletzen, noch meine Freunde über das Gebiet hinausverfolgen, noch, wie Ihr gethan, mit meinen DienstbotenVerkehr treiben. Für gewisse Handlungen, die ich weder ver-gessen noch abläugnen will, Hab' ich Euch geachtet, und eswird mir schwer fallen, ein Schwert oder eine Pistole gegenEuch zu ziehen; aber zeigt eine feindliche Bewegung, oderrückt einen Fuß breit vorwärts, und ich werde mich den Au-genblick Eurer bemächtigen- Und was diese Elenden betrifft,welche hieher kommen, eine edle Frau an meinen Gränzen zubeunruhigen, laßt sie fort, oder ich schicke Einige von ihnenvor der Zeit in die Hölle."

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