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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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gleitung und Bedeckung eiligst weiter. Sobald ste aus demGesicht verschwunden war, holten die Verfolger den RitterPeveril ein, welcher die Seinigen so vertheilt und aufgestellthatte, daß sie die Straße an drei verschiedenen Punkten völligbesetzten-

Die feindliche Partei wurde, wie er erwartet hatte, vomMajor Bridgenvrth angeführt. Ihm zur Seite war eineschwarzgekleidete Person mit einem silbergrauen Jagdhunde,und ihm folgten acht bis zehn Einwohner des Dorfs Martin-dale-Moultrassie, von denen zwei oder drei Friedensrichter,und andere dem Ritter als Freunde der umgestürzten Regie-rungsform bekannt waren.

Als die Schaar rasch herauf geritten kam, gebot ihnen derRitter zu halten, und da sie vorzurücken fortfuhren, befahl erseinen Leuten, ihre Pistolen und Karabiner anzulegen; wor-auf er mit einer Donnerstimme wiederholte:Halt, oder wirfeuern!"

Die Gegenpartei hielt nun, und Major Bridgenvrth nä-herte sich, um zu unterhandeln.

Ha ha, wie geht's, Herr Nachbar," rief Ritter Pcveril,als wenn er ihn jetzt erst erkannt hätte;was habt Ihr die-sen Morgen so scharf zu reiten? Fürchtet Ihr nicht EuremPferde zu schaden, oder Eure Sporen zu verderben?"

Ritter Gottfried," antwortete der Major,ich habe nichtZeit zu scherzen, ich bin in Angelegenheiten des Königs hier."

Doch nicht etwa in Oliver Cromwell's, Herr Nachbar?Ihr seid gewohnt, dessen Aufträge für besser zu halten," sagteder Ritter lächelnd, und ein lautes Gelächter erscholl unterseinem Gefolge.

Zeigt ihm unsre Vollmacht," sagte Bridgenorth zu demerwähnten schwarzgekleideten Manne, welcher ein Staatsbote