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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
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auf den Gedanken, daß sein Nachbar, dessen Klugheit er im-mer achtete und bisweilen selbst fürchtete, einen geheimenBriefwechsel mit einem seiner Hausgenossen unterhielte.

Whitaker hatte kaum seinen Posten im Nachtrabe wiedereingenommen, als er ihn wieder verließ, und schneller als zu-vor zum Hauptcorps galoppirte, um die unangenehme Bot-schaft zu bringen, daß sie von einem Dutzend Reiter und drü-ber verfolgt würden.

»Reit' schnell auf Hartley-nick," sagte der Ritter,unj>dort, mit Gottes Hülfe, wollen wir die Buben erwarten.Frau Gräfin von Derbp, ein Wort und ein kurzes lebt wohl!Ihr müßt mit Whitaker und einem andern wachsamen Reitervorwärts und mich allein lassen, zu verhüten, daß Euch Nie-mand über den Hals kommt "

Ich will bei Euch bleiben und ihnen Stand halten," sagtedie Gräfin;Ihr wißt von früherer Zeit her, ich fürchte michnicht, Mannesthaten zuzusehen."

Ihr müßt fortreiten, Gräfin," sagte der Ritter,umdes jungen Grafen willen, und für das Beste der übrigen Fa-milie meiner edlen Freundin. ES ist hier keine MannesthatEurer Bemerkung wert- zu erwarten, es ist bloßes Kinder-spiel, was die Gesellen mitbringen."

Sie gab ungern ihre Einwilligung, ihre Flucht fortzusetzen,und so errreichtcn sie den Grund von Hartlcp-nick, einen sehrjähen und höckerigen Paß, wo die Straße, oder vielmehr derPfad, der bisher über offenen Boden ging, zwischen Buschholzauf der einen, und dem steilen Ufer eines Bcrgstromes aufder andern Seite, verschlossener und enger ward.

Die Gräfin von Derby nahm herzlichen Abschied vomRitter Peveril, trug ihm freundliche Grüße an den kleinenZulian und dessen Mutter auf, und ritt nun mit ihrer Be-Peveril. 7