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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Fortsetzung der Reise der Gräfin traf, gab ihr Mann, dessenHerz sich immer bei Aussicht auf Thatcn hob, seinem Whita-ker Befehl, etliche wackere Gesellen mit Panzer und Stahl-helm herbeizubringen.

Whitaker, von dem dringenden Fall unterrichtet, fragte,ob er nicht auch Ritter Jasper Cranbourne benachrichtigensollte.

»Nein, bei Leibe nicht," sagte der Ritter. «Der magvogelsrei sein, wie sie es nennen, so viel ich weiß; und deß-halb will ich keine Länder oder Güter in Gefahr bringen,außer mein eignes. Ritter Jasper hat für manches Jahr eineunruhige Zeit davon gehabt. Nach meinem Willen soll erden Rest seiner Tage in Ruhe zubringen."

Siebentes Kapitel.

HM

Peveril'ü Diener waren so sehr an den Ruf: »In Stiefelund Sattel!" gewöhnt, daß sie bald zu Pferde und in Ord-nung waren. Die Cavalcade bewegte sich mit der merklichenVorficht, welche sie aus den Bürgerkriegen gelernt hatten.Ein Reiter auf einem guten Pferde ritt auf sechshundert Fußvoraus; in der Hälfte dieser Entfernung folgten noch zweimit ihren gezogenen Carabinern, gleichsam zum Kampf bereit.Gegen dreihundert Fuß hinter dem Vortrabe kam das Haupt-corps, wo die Gräfin von Derby, auf Lady Peveril's Zelterfitzend (denn ihr eignes Pferd war durch die Reise von Lon-don nach Martindale erschöpft worden), von einem Reitknecht