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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
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sogleich lächelte und ihre Freundlichkeit erwiederte. DieserJrrthum setzte die Lady Peveril in die äußerste Verlegenheit.Da sie die ungebundene Heftigkeit ihres Mannes, seine Ehr-furcht gegen das Andenken des verstorbenen Grafen vonDerby, und seine diesem entsprechende Verehrung der Wittwedesselben kannte, so war sic über die Folgen betreten, wenner Bridgenorth's Betragen an diesem Morgen erfahren würde,und sie wünschte ganz besonders, daß er es von Niemand,außer von ihr selbst insgeheim und nach gehöriger Vorberei-tung, erführe. Aber der Jrrthum der Gräfin führte zu einerplötzlichen Entdeckung.

Dieß hübsche Mädchen," antwortete der Ritter Peveril,ist nicht unser; ich wünschte, sie wäre es. Sie gehört einemNachbar, und die Wahrheit zu sagen, einem guten Nachbar,ob er gleich von seiner Bürgcrtreue in den letztern Zeitenvon einem verdammten presbyterianischcn Schurken abwendiggemacht worden ist, der sich einen Pfarrer nennt, und den ichgegenwärtig von seiner Stange herunter zu holen hoffe; er

ist lange genug Hahn im Korbe gewesen.Kurz,

dieß Kind ist die Tochter Bridgenorth's, Nachbar Bridge-north's von Boultrasfie-Hall."

Bridgenorth's?" sagte die Gräfin.Ich glaubte alle acht-bare Namen in der Grafschaft Derby zu kennen. Ich erinneremich keines Bridgenorth. Doch still gab es nicht einenSequestrator und ein Mitglied der Commitee jenes Namens?Ach nein, der kann cs gewiß nicht sein."

Peveril gab etwas beschämt zur Antwort:Es ist derselbeMann, den Euer Gnaden meinen, und Ihr könnt Euch denKampf denken, den cs mir kostete, Gefälligkeiten von einemManne seiner Art anzunehmen; aber, hätt' ich es nicht ge-