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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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König hat ein so Huldreiches Wesen, daß Jedermanns Hoff-nungen blühen, wiewohl wir selten haben Früchte reifen ge-sehen."

Ihr selbst, Vetter," fragte die Gräfin,habt doch hoffent-lich nicht Ursache gehabt, Euch über Undankbarkeit zu beklagen?Nicht Viele haben sie weniger ans des Königs Hand verdient."

Der Ritter Peveril war, wie die meisten klugen Männer,nicht geneigt, fehlgeschlagene Erwartungen zu gestehen; dochwar sein Charakter zu offen, um die Täuschung gänzlich zuverhehlen.Wer? Ich? gnädige Frau," sagte er;ach!was sollte ein armer Landedelmann vom König erwarten,außer das Vergnügen, ihn in Whitehall wieder einmal zusehen und sein Eigenthum wieder zu genießen? Und seineMajestät waren sehr gnädig, als ich vorgestellt wurde, undsprach mit mir von Worcester, und von meinem Rappen Hastings er hatte seinen Namen vergessen wahrhaftig, und denmeinigen noch dazu, glaub' ich, hätte ihm nicht Prinz Rupertihn zugeflüstert. Und ich sah einige alte Freunde, z. B. Se.Gnaden von Ormond, Sir Marmaduke Langdale, Sir Phi-lipp Musgrave u. f. w-, und hatte ein paar angenehme Träumenach der Weise der alten Zeiten."

Ich hätte gedacht, so viele empfangene Wunden, so vieleübernommene Gefahren, so bedeutende Verluste verdienten Et-was mehr, als einige freundliche Worte," sagte die Gräfin. /

Ja, edle Gräfin, andere Freunde von mir meinten dasauch," gab der Ritter zur Antwort.Aber der witzige Her-zog von Buckingham sagte, wenn Alle von meinem Range,die sich in den letzten Zeiten um den König ausgezeichneteVerdienste erworben haben, zu Pairs erhoben werden sollten,so müßte das Oberhaus des Parlaments sich auf der Ebenevon Salisbury versammeln!"

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