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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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mit Denen abzumachen wünschen, die uns auf's Aergste miß-handelt haben."

Was sagten sie von meiner Bestrafung?" fragte die Gräfin.

Ich weiß cs nicht," antwortete der Ritter;einige Freunde,wie gesagt, versuchten sie auf eine Geldstrafe zurückzubringen;aber die Andern sprachen von nichts als vom Tower und voneiner langen Gefangenschaft."

Ich habe lange genug Gefangenschaft für König CarlsSache erduldet," sagte die Gräfin,und habe keine Lust, sievon seiner Hand über mich verhängt zu sehen. Ueberdies binich von der persönlichen Oberaufsicht über die Gebiete meinesSohnes auf der Insel Man entfernt, und weiß nicht, welcheneue Hcrrschaftsanmaßungen dort versucht worden sein mö-gen. Ich muß Euch verpflichtet sein, Vetter, für die Veran-staltung, daß ich in Sicherheit Vale-Ropal erreiche, und vonda, weiß ich, werd' ich sicher nach Liverpool gebracht werden."

Ihr könnt Euch auf meinen Schutz verlassen, edle Gräfin,"antwortete der Ritter,wenn Ihr gleich um Mitternacht, undmit des Schurken Kopf in Eurer Schürze, hieher gekommenwäret, gleich Judith in den heiligen Apokryphen, die, wie ichzu meiner Freude höre, wieder einmal in den Kirchen vorge-lcsen werden."

Kommt der niedere Adel fleißig nach Hofe?" fragte dieGräfin.

Ja, gnädige Gräfin," gab der Ritter Peveril zur Ant-wort;und nach unserem Ausdruck, wenn Bergleute in diesenGegenden zu graben anfangen, so ist es von Gottes Gnade,was sie da auch finden mögen."

Finden die alten Royalisten sich viel begünstigt?" fragtedie Gräfin weiter-

In der That, edle Gräfin," erwiederie der Ritter,der