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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
Seite
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als die Wechselseitigkeit der Verpflichtung daß er sollte dieRäuber angeführt haben, welche plötzlich in mein Zimmerdrangen mich mit meinen Kinder» in einem meiner eige-ner Schlösser einsperrtcn, und die Herrschaft über diese Inselan sich rissen, daß dicß sollte geschehen von Wilhelm Chri-stian, meinem Vasallen, meinem Diener, meinem Freunde,war eine undankbare Verräthcrei, zu welcher selbst dieß Zeit-alter des DerrathS kaum ein Seitenstück liefern wird!"

Und Ihr wurdet damals gefangen gesetzt?" fragte LadyPeveril;und auf Eurem eigenen Gebiet?"

lieber sieben Jahre lang habe ich strenge Gefangenschafterlitten," antwortete die Gräfin.Mir wurde zwar meineFreiheit, sogar nebst einigen Mitteln des Unterhalts, ange-boren, hätte ich eingewilligt, die Insel zu verlassen, und meinEhrenwort gegeben, nie den Wiederbesitz von meines VatersRechten für meinen Sohn zu suchen- Aber sie kannten we-nig das fürstliche Haus, von dem ich abstamme, und ebenso wenig das königliche Haus von Stanley, das ich aufrechterhalte, wenn sie hofften, Charlotte von Tremouille würdeeinen so niedrigen Vergleich annehmen- Lieber würde ich indem finstersten und niedrigsten Gewölbe des Schlosses RussinHungers gestorben sein, als in Etwas gewilligt haben, wasnur eine Hand breit das Recht meines Sohnes an seines Va-ters Souveränität geschmälert hätte."

Und konnte nicht Eure Standhaftigkeit, in einem Falle,wo die Hoffnung verloren schien, diese Menschen bewegen,edelmüthig zu handeln, und Euch ohne Bedingungen zu ent-lassen ?"

Sie kannten mich besser, als Ihr, Base," antwortete dieGräfin;einmal in Freiheit, wäre ich nicht lange ohne Mit-tel gewesen, ihren unrechtmäßigen Besitz zu stören. Aber die