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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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Peveril erscheinen würde, und ihr die Versicherung zu geben,daß der vergangene Tag des Getümmels in jeder Hinsichtangenehm für seine Freunde verflossen sei, und ohne alle be-denkliche Folgen, welche aus einem Zusammensein der ver-schiedenen Parteien sich hätten befürchten lassen. Wenn manaber überlegt, wie heftig ihn die Besorgnisse für seines Kin-des Erhaltung und Gesundheit vor Kurzem bestürmt hatten,Besorgnisse, die wohl durch das Schicksal seiner frühern Kin-der gerechtfertigt wurden, so wird es nicht befremden, daßdas Geschrei seiner kleinen Alerie ihn über die Form derSchicklichkeit hinausführte, und weiter in das Haus einzu-dringen verleitete, als sich eigentlich ziemte.

Er drang also in das vergoldete Zimmer durch eine Sei-tenthüre und einen engen Gang, welcher dieses Zimmer undMoultrassie-Hall verband, riß das Kind in seine Arme undsuchte durch tausend Liebkosungen das Schreien zu ersticken,welches aber nur noch lauter hervorbrach, als die Kleine sichin den Armen eines Mannes fand, dessen Stimme und We-sen ihr fast fremd waren.

Bestürzt durch dieß Geschrei, das durch Julian verstärkt,in Kurzem sehr heftig ward, trat Lady Peveril herein, mitderen Zimmer die vergoldete Stube durch eine in ihre Gar-derobe führende besondere Thüre in Verbindung stand. DenAugenblick, als sie erschien, machte sich die kleine Alerie ausden Armen ihres Vaters los, und lief zu ihrer Beschützerin,und sobald sie nur ihr Kleid erfaßt hatte, ward sie nicht nurstill, sondern wandte auch ihre großen blauen Augen, in de-nen noch die Thränen glänzten, mit einem Blick mehr derVerwunderung, als der Besorgniß, auf die fremde Dame.Julian ergriff mannhaft wieder sein Rohr, eine Waffe, vonder er sich während des ganzen unruhigen Auftritts nicht ge-