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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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klügliche Vermittlung, wohl die Grunze des Schicklichen hät-ten überschreiten können.

Der Major veranlaßte auch den Aufbruch der Gesellschaftzu früher und schicklicher Stunde, so daß sie das Schloß langeverlassen hatten, ehe ihre Nebenbuhler, die Königlichen, zumGipfel ihrer Fröhlichkeit gelangt waren; eine Anordnung, wo-mit Lady Peveril sehr zufrieden war, weil sie die Folgenfürchtete, welche wahrscheinlich bei dem gemeinschaftlichen Fort-gehen beider Parteien entstanden wären.

Es war fast Mitternacht, ehe der größere Theil der Ritter-partei, nämlich solche, die ohne fremden Beistand sich entfer-nen konnten, mit Benutzung des Vollmondes, um Unfälle zuverhüten, das Dorf Martindale-Moultrassie verließ.

Ihr Jauchzen und der Refrain ihres laut schallenden Chors:Der König kommt wieder in sein Reich!" wurde von derLady Peveril mit nicht geringem Vergnügen gehört, da sieherzlich froh war, daß die Lustbarkeit des Festes ohnen einenwidrigen Vorfall vorübergegangen war. Die Belustigungwar jedoch noch nicht gänzlich zu Ende; denn die eraltirtenRoyalisten, welche einige Landleute noch auf den Füßen undum ein Freudenfeuer auf der Straße versammelt fanden,schlugen sich fröhlich zu ihnen, schickten nach zwei FässernBranntwein (Stingo genannt), und halfen sie auf die Ge-sundheit des Königs und des wackern Generals Monk lee-ren. Der Tumult verhallte endlich, und der Mond ging instiller Herrlichkeit, die Zinnen versilbernd, über dem Dorfe auf.