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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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weniger rauschenden Art. Bei ihnen gab es weder Gesang,noch Scherze, noch Musik, noch Gesundheiten, und doch schie-nen sie nicht weniger, nach ihrem eigenen Ausdrucke, die Er-quickungen der Creatur zu genießen, welche die Gebrechlichkeitder Menschheit ihrem äußerlichen Menschen angenehm machen.Der alte Whitaker selbst bethcuerte, daß sie, obgleich vielkleiner an der Zahl, doch fast eben so viel Sekt und Claretverbrauchten, als seine eigenen aufgeweckteren Parteigenossen-Ohne einen so parteiischen Bericht anzunehmen, wollen wirblos sagen, daß bei dieser Gelegenheit, wie bei den meistenandern, die Seltenheit des Genusses das Gefühl des Ver-gnügens erhöhte, und daß diejenigen, welche Enthaltsamkeit,oder wenigstens Mäßigkeit zu einem religiösen Grundsatzmachten, ihre geselligen Zusammenkünfte um so besser genossen,je seltener solche Gelegenheiten sich ihnen darboten. Wennsie auch nicht wirklich Gesundheiten einander zutranken, sozeigten sie wenigstens durch einander zugeworfene Blicke undKopfnicken bei Erhebung ihrer Gläser, daß sie alle dieselbefröhliche Befriedigung ihres Appetits mit einander theilten,und sie deßhalb erhöht fühlten, weil ihre Nachbarn undFreunde zu gleicher Zeit dieses Vergnügen genossen. Reli-gion, so wie sie der Hauptstoff ihrer Gedanken war, wardauch der vornehmste Gegenstand ihres Gesprächs; und, dasie in kleinen abgesonderten Parteien beisammen saßen, be-sprachen sie dogmatische und metaphysische Artikel des Glau-bens, wogen die Verdienste verschiedener Prediger ab, ver-glichen die Glaubensbekenntnisse streitender Secten, und be-stärkten durch biblische Aussprüche die Meinungen, welche sieselbst begünstigten. Einige Streitigkeiten erhoben sich im Ver-lauf dieser Verhandlungen, welche, ohne Major Bridgenorth's

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