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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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hielten. Die Stimme des Ritters Jasper Cranbourne, hell,volltönend und nachdrücklich, wie der Klang seiner Feldtrom-pete, brachte die Gesundheit des wiedcreingesetzten Monarchenaus, welchen Trinkspruch die Versammlung schnell erwiederte,welche vor Ungeduld brannte, die gebührende Huldigung dar-zubringen. Eine andere kurze Pause füllte das Ausleerenihrer Gläser und der gemeinschaftliche Ausbruch in einen solauten Ausruf der Gesundheit, daß nicht nur die Balken desalten Saales erzitterten, sondern auch die Eichen- und Blu-mengewinde, womit sie geschmückt waren, in Bewegung gerie-ten, und wie von plötzlichem Wirbelwind rauschten. Nachdiesem feierlichen Akt fiel nun die Gesellschaft über die Ge-richte her, unter denen die Tafel dröhnte, ermuntert durchFröhlichkeit und Gesang; denn alle Minnesänger des Bezirks,welche, gleich der bischöflichen Geistlichkeit, unter der Herr-schaft der eigenmächtigen Heiligen des Freistaats bisher hat-ten verstummen müssen, waren zugegen. Das gesellige Ge-schäft des guten Essens und Trinkens, die wechselseitigenGesundheiten zwischen alten Nachbarn, welche Feldkameradenim Augenblicke des Widerstandes Leidensgefährten zur Zeitdes Drucks und der Unterjochung gewesen, verwischten baldaus ihrem Andenken die nichtige Ursache der Beschwerde,welche bei einigen die Festlichkeit des Tages getrübt hatte;so daß Lady Peveril, als fie, wie zuvor, von den Kindernund ihren Frauen begleitet, in den Saal trat, mit den Zu-rufungen bewillkommt wurde, welche der Wirthin und Ge-bieterin des Schlosses, der Gemahlin des edlen Ritters, ge-bührten, welcher die meisten von ihnen mit unerschrockenemund ausharrendem, eines bessern Erfolgs würdigem Muth indie Schlacht geführt hatte.

Peveril. 4