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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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veril ihn wahrnehmen ließ, so ergriffen, daß er sogleich denPsalm anhub:

Wie schön ist'S, wenn Brüder einträchtig bei einander wohnen!

Lady Peveril empfing diese Begrüßung als eine erwiederteHöflichkeit, und führte nun in Person diese Partie ihrer Gästein das Zimmer, wo die Tafel mit reichlichem Vorrath besetztwar; fie hatte sogar die Geduld zu bleiben, während PastorNehemia Solsgrace ein Tischgebet von ungeheurer Länge alsEinleitung zu dem Gastmahle sprach. Ihre Gegenwart wareinigermaßen ein Zwang für den Geistlichen, dessen Vortragum so länger währte, und um so verwickelter ward, weil ersich verhindert fühlte, ihn durch seine gewöhnlich angchängteBitte um Befreiung von Pabstthum, Prälatur und Pe-veril vom Gipfel abzukürzcn, welche ihm jedoch so zurGewohnheit geworden war, daß er, nach verschiedenen Ver-suchen, mit einer andern Nedcform zu schließen, endlich sichgenöthigt sah, die ersten Worte seiner üblichen Formel lautauszusprechen, die übrigen aber auf eine solche Art zu mur-meln, daß selbst die nächsten Zuhörer sie nicht verstehenkonnten-

Auf das Stillschweigen des Geistlichen folgte das gewöhn-liche Geräusch, welches das Platznehmen einer hungrigen Ge-sellschaft an einer wohlbesetzten Tafel ankündiget, und ver-schaffte zu gleicher Zeit der Lady Gelegenheit, das Zimmerzu verlassen und nach der Bedienung ihrer andern Gesellschaftzu sehen. Sie fühlte in der That, daß es hohe Zeit war,dieß zu thun, und daß die royalistischen Gäste die frühereAufmerksamkeit, welche fie der Klugheit gemäß fand, den Pu-ritanern zu beweisen, übel zu deuten oder selbst zu ahndengeneigt sein möchten-