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Königs in der königlichen Eiche, und diese als Zeichen seinerglücklichen Wiedereinsetzung. Was ihre Gegenwart denen,die sie erblickten, noch interessanter machte, war die Anwesen-heit der zwei Kinder, die sie an beiden Händen hielt; einsderselben war Allen als das Kind ihres Anführers, MajorBridgenorth's, wohl bekannt, welches durch die säst mütter-liche Sorgfalt der Lady Peveril im Leben und Wohlsein er-halten worden war.
Wenn selbst die geringeren Personen der Gesellschaft denheilenden Einfluß ihrer Gegenwart in dieser Begleitung fühl-ten, so wurde der arme Bridgenorth fast davon überwältigt.Die Strenge seiner Kaste und ihrer Sitte erlaubten ihm zwarnicht, auf's Knie zu fallen und die Hand zu küssen, welcheseine kleine Waise hielt; aber die Tiefe seiner Verbeugung,das Zittern und Stottern seiner Stimme, und das Glänzenseines Auges vcrriethen eine dankbare Ehrerbietung gegen dieFrau, zu der er sprach, in einem innigern und ehrfurchts-voller» Ausdruck, als selbst durch eine Niederwerfung nachpersischer Sitte hätte geschehen können. Einige wenige artige,freundliche Worte über das Vergnügen, wieder einmal ihreNachbarn als ihre Freunde zu sehen, einige gütige Nachfragen,an die vornehmsten unter ihren Gästen gerichtet, über ihreFamilien und Bekannten, vollendeten ihren Triumph überfeindselige Gedanken und gefährliche Erinnerungen, und stimm-ten die Gemüther zur Theilnahme an dem Zwecke der Ver-sammlung.
Sogar Solsgrace selbst, der sich freilich durch Amt undPflicht verbunden glaubte, über die mancherlei List «der ama-lekitischen Weiber" zu wachen und ihr entgegen zu arbeiten,entging der sympathetischen Ansteckung nicht und wurde vonden Zeichen des Friedens und Wohlwollens, welche Lady Pe-