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21 (1852) Peveril vom Gipfel
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sie die Landstraße ihren alten und oft geschlagenen Feinden,den Königsfreunden, überlassen müßten. Als sie anfingen,den gewundenen Pfad, welcher der tägliche Weg des Viehswar, hinaufzusteigen, gab ihnen die offene Schlucht des Hol-zes eine Aussicht auf den Schloßgraben, der vom Schutt derBresche halb verstopft war, und auf die Bresche selbst, welcheman an der Ecke eines großen viereckigen Seitenthurms ge-macht hatte. Ein ernstes stilles Lächeln wurde unter denPuritanern gewechselt, weil der Anblick sie an die vormaligenSiege erinnerte. Holdfast Clegg, ein Mühlenbauer von Derby,der selbst bei der Belagerung Hand angelegt hatte, zeigte aufdie Bresche, und sagte mit einem freundlichen Lächeln zuHerrn Solsgrace: »Ich hätte schwerlich geglaubt, als ich miteigner Hand die Kanone, die Oliver gegen jenen Thurm be-orderte, richten half, daß wir, wie Füchse, auf dieselben Mauernwürden klettern müssen, die wir mit unserm Bogen und Spießerobert hatten- Mich deucht, diese Uebelgefinntcn hatten da-mals genug damit zu thun, ihre Thore zu schließen und ihreVesten gegen uns zu erhöben."

»Sei still, mein Bruder," sagte der Geistliche,sei still,und laß deine Seele nicht beunruhigt werden. Wir gehennicht schimpflich an diesen hohen Ort, sintemal wir durch dasThor Heransteigen, welches der Herr den Frommen geöffnethat."

Die Worte des Pastors waren wie ein Feuerfunke aufSchießpulver. Die Mienen des traurigen Gefolges klärtensich plötzlich auf; sie nahmen, was aus seinem Munde ge-fallen war, als eine Vorbedeutung, und als ein Licht vomHimmel auf, wie sie ihre gegenwärtige Lage ansehen sollten,und erhoben einmüthig einen der Triumphgesänge, womitdie Israeliten die Siege feierten, welche ihnen über die