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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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rakter furchtbar waren. Sie bestanden hauptsächlich aus demMittlern Adel, nebst Andern, welche Gewerbfleiß oder glück-liche Spekulationen im Handel oder im Bergwerk emporge-bracht hatten mithin aus solchen, welche durch die über-ragende Aristokratie am meisten in Schatten gestellt werden,und in Vertheidigung ihrer vermeinten Rechte die heftigstensind. Ihre Kleidung hatte im Ganzen eine gesuchte Einfach-heit und Anspruchlosigkeit; die dunkle Farbe ihrer Mäntel,vom völligen Schwarz zu allen andern dunkeln Farben hin-über spielend, ihre thurmförmigen Hüte mit breiten dun-keln Rändern, ihre langen Schwerter, an einem einfachenRiemen hangend, ohne Schultergurt, Degenquasten, Platte,Schnallen oder andere Zierrathen, womit der Adel gern seineDegen schmückte, ihr kurzes Haar, das ihre Ohren unförm-lich hervorragen ließ, vor Allem der düstre Ernst ihresAnsehens, verkündigten, daß sie zu der Klaffe von Schwär-mern gehörten, welche entschlossen und unerschrocken den vori-gen Bau der Staatsverfassung niedergeriffen hatten, und nunmit etwas mehr als Argwohn denjenigen betrachteten, welcherso unerwartet an dessen Stelle getreten war. Es herrschteetwas Trübes in ihren Gesichtszügen; doch war es nicht Aus-druck der Niedergeschlagenheit, viel weniger der Verzweiflung.Sie sahen aus wie alte Krieger nach einer Niederlage, diein ihrem Lauf gehemmt und in ihrem Stolz verwundet seinmochten, aber ihren alten Muth nicht verloren hatten. Dienun herrschend gewordene Schwermuth, die auf Bridgenorth'SGesicht lag, stand ihm wohl an, als Anführer des Haufens,der jetzt vom Dorfe heranzog, aufzutreten. Als sie den Punkterreichten, bei dem sie sich zuerst seitwärts nach den dasSchloß umgebenden Wäldern wenden mußten, entstand in ih-nen ein voröberziehendes Gefühl von Herabsetzung, als wenn