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an Zahl, wovon sich zwei triftige Gründe anführen ließen.Für's Erste hatten ste mehrere Jahre lang Ansehen und Machtbesessen, und waren daher unbeliebt bei dem gemeinen Volkegeworden, welches niemals denen ergeben ist, die im unmittel-baren Besitze der Gewalt genöthigt sind, sie zur Beschränkungseiner Launen und Neigungen anzuwenden. Außerdem liebtedas Landvolk Englands, wie immer noch, ganz vorzüglichländliche Belustigungen, und besaß eine natürliche ungebun-dene Munterkeit des Temperaments, welche es unter derstrengen Zucht der fanatischen Prediger ungeduldig machte;und nicht weniger mußte es mit dem militärischen Despotis-mus von Cromwell's Generalmajoren unzufrieden sein. Für'sZweite war das Volk, wie gewöhnlich, veränderlich, und dieRückkehr des Königs hatte den Reiz der Neuheit, und war da-her dem Volke angenehm. Die Partei der Puritaner wurdezu dieser Zeit auch von einer zahlreichen Klaffe verständigererund klügerer Personen verlassen, welche nicht eher von ihnenabgingen, als bis sie unglücklich wurden. Diese scharfsinnigenPersonen hießen in jenem Zeitalter die Anhänger der Vor-sehung, und hielten es für ein hohes Vergehen gegen denHimmel, wenn sie irgend einer Sache länger Unterstützunggewährten, als sie durch das Glück begünstigt würde-
Allein, obgleich die Partei der Puritaner so von den Un-beständigen und Selbstsüchtigen verlassen war, so hielt docheine feierliche Begeisterung, Zutrauen in die Aufrichtigkeitihrer eigenen Beweggründe, und der männliche englische Stolz,welcher sie geneigt machte, an ihren vormaligen Meinungenzu hangen, gleich dem Reisenden in der Fabel an seinemMantel, je heftiger der Sturm um ihn her braus'te, hielt dochviele in den Reihen der Puritaner zurück, welche zwar nichtmehr durch ihre Menge, aber noch immer durch ihren Cha«