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21 (1852) Peveril vom Gipfel
Entstehung
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von der aufrührerischen Partei in den lctztern bösen Zeitenbegangenen Verbrechen, und erhob die huldreiche und fried-fertige Gesinnung der gnädige» Frau des Rittersitzes, welchesich herabließ, mit Freundschaft und Gastfreiheit Menschen an-zuschen und in ihr Haus aufzunehmen, welche an Grundsätzenhingen, die zur Ermordung des Königs zum Tödten undBerauben seiner treuen Unterthanen und zum Plündernund Niederreißen der Kirche Gottes geführt hätten; alleinnachher machte er dieß Alles recht artig mit der Bemerkungwieder gut, daß, weil es der Wille ihres gnädigen und ebenwieder eingesetzten Monarchen, und das Belieben der ver-ehrungswürdigen Lady Peveril wäre, daß diese halsstarrigeund aufrührerische Rotte eine Zeitlang von den treuen Unter-thanen geduldet werden solle, es höchst schicklich sein würde,wenn alle dem König ergebene Lehnsleute für jetzt Gegen-stände des Streits oder Zanks mit diesen Söhnen Simei'svermieden eine Ermahnung zur Geduld, welche er durchdie tröstliche Versicherung bekräftigte, daß sie sich nicht langeihrer aufrührerischen Handlungen enthalten könnten; in wel-chem Falle die Royalisten vor Gott und Menschen gerecht-fertigt stehen würden, wenn sie dieselben von dem Antlitz derErde vertilgten.

In verschiedenen Reiben, und indem jede eine Art Pro-zession bildete, als wollten die Anhänger jeder Partei ihreStärke und Menge zeigen, näherten sich die zwei verschiede-nen Factionen dem Schloß Martindale; und sie unterschiedensich so sehr in Tracht, Ansehen und Sitte, daß es aussah,als wenn die lustigen Gäste eines Hochzeitfestes und die trau-rigen Begleiter eines Leichenzuges, von verschiedenen Gegen-den aus, sich auf denselben Punkt hin bewegten.

Die Partei der Puritaner war bei weitem die geringere